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ClassiCon SONDERAUSSTELLUNG

Bei roesch an der Güterstrasse 210 in Basel

Die Marke ClassiCon steht für Qualität, Individualität und zeitlose Ästhetik - unabhängig von modischen Trends. Wichtiger als der Bekanntheitsgrad des Urhebers ist die Faszination der neuen formalen Idee. Deshalb entdeckt ClassiCon immer wieder spannende junge Designer. Im Fall von Konstantin Grcic entstand daraus eine langjährige Zusammenarbeit, die der damals erst am Beginn seiner Karriere stehende Münchner Designer bei Möbeln wie dem Sekretär Orcus zu Reverenzen an die Ikone Eileen Gray nutzte. ClassiCon produziert und vertreibt die Eileen Gray Kollektion als weltweiter Lizenznehmer von Aram Designs Ltd, London. In den frühen 1970er Jahren begann Eileen Gray mit Zeev Aram zusammenzuarbeiten, um ihre Möbel und Leuchten zur Serienreife zu bringen.1975 gab sie die weltweite Lizenz zur Einführung, Produktion und Distribution ihrer Designs an Zeev Aram.

Bei der Produktion liegt der Akzent auf dem Aspekt der Hochwertigkeit. Hochwertigkeit, das bedeutet konkret: Die Möbel der Klassiker-Kollektion sind mit einer unauslöschlichen Markierung versehen und durchnummeriert. Die ClassiCon Signatur bürgt dafür, dass bei der Herstellung - unter Einhaltung aller ökologischen Auflagen - nur hochwertige Materialien und Verarbeitungstechniken zum Einsatz kommen und jedes Möbel eine intensive Qualitätskontrolle durchlaufen hat. Der Schriftzug garantiert, dass es sich um ein originalgetreues, in Abstimmung mit den Rechteinhabern gefertigtes Produkt handelt.

 

Hier können Sie den ClassiCon-Katalog downloaden.

Download: ClassiCon Katalog (26,6 MB)

 

 

 

 

 

 

Panton Chrome Verner Panton, 1959/60

Nach langen Jahren gemeinsamer Entwicklung brachten Verner Panton und Vitra 1967 den Panton Chair zur Produktionsreife – als ersten aus einem Stück geformten Vollkunststoff-Freischwinger der Geschichte. 1968 konnte der formal und fertigungstechnisch revolutionäre Stuhl auf der Möbelmesse imm in Köln erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Von da an begann sein steiler Aufstieg zu einem Symbol einer ganzen Epoche. 50 Jahre nach der Erstpräsentation legt Vitra 2018 die limitierte Edition Panton Chrome auf. Verspiegelte Oberflächen hatten Verner Panton schon immer fasziniert und wie kaum ein anderer Designer hat er im Lauf seiner Karriere immer wieder mit verschiedenartigen Spiegeleffekten gearbeitet. Das ist an seinen Möbel- und Leuchten-Entwürfen ebenso ablesbar, wie an vielen seiner expressiven Interieurs. Mit dem Panton Chrome geht ein alter Traum des Designers in Erfüllung: Bereits Anfang der 1970er Jahre lotete er die Möglichkeit aus, dem Panton Chair eine verspiegelte Oberfläche zu geben. Wegen seiner dynamisch geschwungenen Formen schien ihm der Stuhl dafür besonders prädestiniert, doch lag damals eine spiegelnde Beschichtung des Stuhls wegen ihrer Kratzempfindlichkeit weit ausserhalb aller technischen Möglichkeiten. Heute, fast 50 Jahre später, steht ein sicheres, wenn auch aufwendiges Verfahren zur Verfügung, das hoch spezialisierte Handarbeit erfordert. Der brillante Spiegeleffekt des Panton Chrome entsteht durch eine Metallisierung, die in verschiedene Lackschichten eingebettet wird. Dieser komplexe Lackaufbau ist einerseits flexibel genug, um die leichten Verformungen des Stuhlkörpers eines Panton Classic bei Belastung mitzumachen und andererseits so robust, dass die empfindliche Oberfläche geschützt wird. Die limitierte Edition Panton Chrome bringt die skulpturalen Qualitäten des Entwurfes auf spektakuläre Weise zum Ausdruck.

Panton Glow Verner Panton, 1959/60

Nach langen Jahren gemeinsamer Entwicklung brachten Verner Panton und Vitra 1967 den Panton Chair zur Produktionsreife – als ersten aus einem Stück geformten Vollkunststoff-Freischwinger der Geschichte. 1968 konnte der formal und fertigungstechnisch revolutionäre Stuhl auf der Möbelmesse imm in Köln erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Von da an begann sein steiler Aufstieg zu einem Symbol einer ganzen Epoche. 50 Jahre nach der Erstpräsentation legt Vitra 2018 die limitierte Edition Panton Glow auf. Verner Panton interessierte sich zeitlebens für neue Technologien, Techniken und Materialien. Bei vielen seiner futuristischen Einrichtungen arbeitete er mit Licht, Farben und leuchtenden Elementen. Insbesondere für seine legendäre Installation Visiona 2 von 1970 entwickelte er Wände und Decken, die dank ihrer Anordnung und Farbgebung von selber zu leuchten schienen und dem Raum einen psychedelischen Ausdruck gaben. Vor diesem Hintergrund hat Vitra in Abstimmung mit Marianne Panton, Verners Ehefrau, den Panton Glow entwickelt: Auf die rohe Polyurethanschale des Panton Classic werden in sorgfältiger Handarbeit fünf Schichten eines mit Nachleuchtpigmenten versehenen Lacks aufgetragen und abschliessend mit einem hochglänzenden Schutzlack versiegelt. Die Leuchtpigmente laden sich am Tageslicht auf und geben bei Dunkelheit ein blaues Licht ab. Die fast geisterhafte Erscheinung eines in der Dunkelheit leuchtenden Panton Glow hat etwas Mystisches und lässt den bekannten Klassiker – wortwörtlich – in einem neuen Licht erscheinen. Die limitierte Edition Panton Glow bringt die skulpturalen Qualitäten des Entwurfes auch bei Dunkelheit auf faszinierende Weise zum Ausdruck.

MICHAEL FEDERER, Geschäftsführer, Inhaber.

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